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Bestatter-Preisvergleich.de ist ein Internetportal und Informationsangebot rund um das Thema Bestattungen. Hier findet man Angebote von Bestattern und kann gleichzeitig auch eigene Anfragen und Vorstellungen posten.

Bestatter-Preisvergleich.de selbst sagt über sein Angebot:

“Mehr Transparenz im Bestattungswesen bewirkt einen Imagegewinn der gesamten Branche und hilft dem Verbraucher, die Bestattungskosten bei hoher Qualität deutlich zu reduzieren. Getreu unserem Leitspruch “Würdevolle Bestattungen zu fairen Preisen” möchten wir jedem Ratsuchenden helfen, eine würdevolle Bestattung zu einem bezahlbaren Preis zu finden. Wir sind der Meinung, dass eine schöne Bestattung nicht teuer sein muss, sondern einfühlsam und persönlich. Unser Angebot konzentriert sich daher ausdrücklich nicht auf sog. “Discountbestattungen”, sondern will vielmehr dabei helfen, die eigenen Wünsche bestmöglich und unabhängig vom Geldbeutel des Ratsuchenden realisiert zu wissen; die Nutzung ist anonym und für jeden kostenlos und unverbindlich möglich. Verschiedene Medien wie etwa das RBB-Verbrauchermagazin „WAS!“ haben unser Angebot bereits vorgestellt.”

Das Angebot dieser Homepage wendet sich in erster Linie an Hinterbliebene, die auf der Suche nach einer günstigen und guten Bestattung sind, die aber auch gern einen Preisvergleich machen wollen.

Bestattern wird hier die Möglichkeit geboten, sich dem Wettbewerb zu stellen.

Nach dem Erdbeben in Haiti war die erste Reaktion Bestürzung, Betroffenheit.

Eines der ärmsten Länder der Welt ist von einer unvorhergesehenen und unvorstellbaren Katastrophe betroffen.

Dir Bilder machen betroffen und veranlassen zu Spenden. Jeder Euro hilft!

Und schon macht sich der Gedanke breit: ” Habe ich die richtige Organisation gewählt?” “Kommt meine Hilfe auch an?” “Hat man die alltägliche Anarchie einer solchen Ausnahmesituation unter Kontrolle?”

Selbst, wenn der Staat Haiti an dieser Prüfung zerbrechen sollte, so ist es doch wichtig, Maßnahmen zu unterstützen, die den Menschen vor Ort, und dort gerade den Schwachen, eine echte Hilfe bieten können.

Ich wünsche allen Spendern, dass sie eine gute Wahl treffen.

An dieser Stelle gibt es keine Empfehlungen. Jeder darf selbst entscheiden.

Wenn man aus Haiti hört (und sieht), dass Leichen als Strassensperren mißbraucht werden, dass Unbekannte und Unidentifizierte verbrannt werden, dann ist dieses für uns unfassbar.

Man muss seine Angehörigen wirklich verabschieden können. Dazu gehört auch eine Beerdigung. Eine Vermißtenmeldung ist kein Ersatz!

Die Situation in Haiti geht also weit über unser Fassungsvermögen hinaus.

Haiti ist das ärmste Land in Mittel-Amerika. Trotzdem wird es seit Jahren heimgesucht von Naturkastrophen, wie Erdbeben und Taifunen.

Wirtschaftlich von den Industrienationen in gut gemeintem Aktionismus in die Armut getrieben, traf die aktuelle Erdbebenkatastrophe die Welt an ihrer schwächsten Stellen.

Hilfe, in welcher Form auch immer, kann in dieser Situation nur ein Fortschritt sein.

Ich möchte an dieser Stelle keine Organisation hervorheben. Wer nicht spendet, kann Unterstützung durch Gedanken bieten. Betroffenheit und Mitleid helfen.

Noch mehr hilft natürlich finanzielle Unterstützung. Und da muss jeder selbst wissen, wen er unterstützt.

Unterstützen Sie die Ihnen bekannten Organisation, die bereits seit Jahren Erfahrungen in der Bewältigung von Katastrophen haben, oder die bereits seit Jahren in Haiti vor Ort sind.

Gewinner des Auslands-Oskars 2009

Ab dem 26.11.2009 in deutschen Kinos!

Der Cellist Daigo verliert seine Arbeit in einem Sinfonie-Orchester. Auf der Suche nach Arbeit hat er keinen Erfolg. Schliesslich findet er eine Anstellung bei “Letzte Reise”. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um das von ihm vermutete Reiseunternehmen, sonder um ein Bestattungs-Institut, das nach alten Ritual bestattet.

Er verschweigt seiner Frau und seinen Bekannten seinen neuen Beruf. Als diese von seiner Tätigkeit erfahren, versuchen sie, ihm diese Tätigkeit auszureden.

Daigo hat zwischenzeitlich durch den Bestatter, für den er arbeitet, Nokan kennengelernt, das tröstende Zeremoniell Bestattungsritual, kennen.

Ein ruhiger Film, der darauf hinweist, dass der Tod ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens ist. Er gehört dazu, wie die Geburt.

Eine ausgewogene Balance zwischen Melancholie und einem Schuß Humor machen den Film zu einem Geheim-Tipp.

Im Jahre 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840) an, dass in Preußen künftig am letzten Sonntag im Kirchenjahr im Gottesdienst der Toten gedacht werden und dass dieser Tag als “Feiertag” begangen werden sollte.

Der auch Ewigkeitssonntag genannte Tag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr gegen Ende November. Er ist ein besonderer Gedenktag für die Verstorbenen, an dem in den Gottesdiensten Trauer und Hoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck kommen. Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen versammeln sich an diesem Tag in den Kirchen. Gebete werden den Verstorbenen gewidmet.

Natürlich kann man seinen Verstorbenen auch online gedenken. Eine kostenlose Möglichkeit bietet hier e-Bestattungen. Neben einer kostenfreien Grundversion steht auch eine kostenpflichtige Premium-Variante mit Video-Upload zur Verfügung.

Eine Woche lang (von Dienstag bis Freitag) berichtete das ARD-Morgenmagazin über Schulen für Bestatter, Hospize, Krematorien, Bestattungsformen sowie aus der Praxis von Bestattern

Die interessanten Reportagen können als Videostreams im Internet angeschaut werden.

Traditionell beschäftigen sich die Medien im Herbst (besonders im November) mit dem Thema Sterben. Diese Reportageserie tut es besonders einfühlsam und informativ.

Robert Enke ist tot

Seit ca. einer Stunde flimmern die Laufbänder über den Fernsehschirm und in den Sportsendungen auf DSF und ähnlichen wird laufend auf kommende, aktuelle Sendungen zum Tod des Nationaltorwartes Robert Enke hingewiesen.

Es soll Selbstmord gewesen sein. Und er hinterlässt eine junge Frau sowie eine kürzlich adoptierte Tochter.

Ein unfassbarer Tod, der die Medien noch länger beschäftigen wird.

Für die Angehörigen und Außenstehende bleibt die stumme Frage nach dem “Warum?” im Raum stehen.

Worte versagen.

Was bleibt, ist stille Betroffenheit.

Hunderttausende erleben jedes Jahr, dass ein geliebter Mensch stirbt, ablebt, entschläft – für immer und ewig aus dem Leben verschwindet. Für die Hinterbliebenen wird das Leben nie wieder so sein, wie es war. In ihr Buch “Liebling, du fehlst mir so” gibt Anne-Marie Vermaat wichtige Tipps und Anregungen zum Thema Verlust, Tod und Trauer.

Es gibt keine Gebrauchsanleitung für den Umgang mit der Trauer. Weder für den Trauernden, noch für die Menschen im Umfeld des Trauernden. Den Verlust verarbeiten, Trost spenden und empfangen – all das sind sehr persönliche und einzigartige Dinge.

Lernen Sie mit dem Verlust umzugehen. Und über den Tod und den Verlust zu sprechen. “Liebling, du fehlst mir so” hilft Ihnen dabei.
Schenken Sie sich dieses Buch. Und gönnen Sie sich die Zeit es zu lesen.

Dieser Ratgeber mit vielen sehr persönlichen Erlebnisberichten wird Sie trösten.

Das Buch kostet 12,90 Euro.

Vertrieb in Deutschland über Ulla Jockweg-Kemkes.

Früher trug man zum Zeichen der Trauer ein schwarzes Band (Trauerflor) oder schwarze Kleidung. Mittlerweile ist schwarze Kleidung modisch und wird zu allen Anlässen getragen. Erkennbare Trauersymbole gibt es heute kaum noch.

Die Trauer ist unsichtbar geworden.

Um die Trauer für Mitmenschen wieder sichtbar zu machen, wurde die Trauerbrosche entworfen. Wenn Sie die Trauerbrosche tragen, signalisieren Sie anderen Ihren Schmerz. Sie haben einen Verlust erlitten – Sie trauern und brauchen Trost.
Sichtbare Trauer spendet vielen Menschen mehr Trost. Und vielleicht werden auch Sie dann sehr persönliche tröstende Worte und Gesten erfahren, die Ihren Schmerz lindern.

Die Trauerbrosche kostet 9,90 Euro.

Vertrieb in Deutschland über Ulla Jockweg-Kemkes.

Der TÜV Nord hat das Krematorium Flensburg als eines der ersten Krematorien in der Bundesrepublik mit einem Qualitäts-Siegel “Kontrolliertes Krematorium” ausgezeichnet.

Das Siegel ist drei Jahre lang gültig und zeichnet Einrichtungen aus, die hochwertige Dienstleistungen bieten sowie ethische Grundsätze einhalten.

Pro Jahr werden ca. 2.700 Feuerbestattungen durchgeführt. Das entspricht ca. 85 % aller Bestattungen im Raum Flensburg.

Mit der Auszeichnung gehört das Flensburger Krematorium zu den führenden Einrichtungen in Deutschland, von denen es ca. 150 gibt.

Link-Verzeichnis

Ab heute finden Sie in diesem Blog auch ein kleines Link-Verzeichnes mit interessanten Hinweisen auf weitere Seiten im Internet.

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