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Gewinner des Auslands-Oskars 2009

Ab dem 26.11.2009 in deutschen Kinos!

Der Cellist Daigo verliert seine Arbeit in einem Sinfonie-Orchester. Auf der Suche nach Arbeit hat er keinen Erfolg. Schliesslich findet er eine Anstellung bei „Letzte Reise“. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um das von ihm vermutete Reiseunternehmen, sonder um ein Bestattungs-Institut, das nach alten Ritual bestattet.

Er verschweigt seiner Frau und seinen Bekannten seinen neuen Beruf. Als diese von seiner Tätigkeit erfahren, versuchen sie, ihm diese Tätigkeit auszureden.

Daigo hat zwischenzeitlich durch den Bestatter, für den er arbeitet, Nokan kennengelernt, das tröstende Zeremoniell Bestattungsritual, kennen.

Ein ruhiger Film, der darauf hinweist, dass der Tod ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens ist. Er gehört dazu, wie die Geburt.

Eine ausgewogene Balance zwischen Melancholie und einem Schuß Humor machen den Film zu einem Geheim-Tipp.

Im Jahre 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840) an, dass in Preußen künftig am letzten Sonntag im Kirchenjahr im Gottesdienst der Toten gedacht werden und dass dieser Tag als „Feiertag“ begangen werden sollte.

Der auch Ewigkeitssonntag genannte Tag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr gegen Ende November. Er ist ein besonderer Gedenktag für die Verstorbenen, an dem in den Gottesdiensten Trauer und Hoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck kommen. Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen versammeln sich an diesem Tag in den Kirchen. Gebete werden den Verstorbenen gewidmet.

Natürlich kann man seinen Verstorbenen auch online gedenken. Eine kostenlose Möglichkeit bietet hier e-Bestattungen. Neben einer kostenfreien Grundversion steht auch eine kostenpflichtige Premium-Variante mit Video-Upload zur Verfügung.

Eine Woche lang (von Dienstag bis Freitag) berichtete das ARD-Morgenmagazin über Schulen für Bestatter, Hospize, Krematorien, Bestattungsformen sowie aus der Praxis von Bestattern

Die interessanten Reportagen können als Videostreams im Internet angeschaut werden.

Traditionell beschäftigen sich die Medien im Herbst (besonders im November) mit dem Thema Sterben. Diese Reportageserie tut es besonders einfühlsam und informativ.

Robert Enke ist tot

Seit ca. einer Stunde flimmern die Laufbänder über den Fernsehschirm und in den Sportsendungen auf DSF und ähnlichen wird laufend auf kommende, aktuelle Sendungen zum Tod des Nationaltorwartes Robert Enke hingewiesen.

Es soll Selbstmord gewesen sein. Und er hinterlässt eine junge Frau sowie eine kürzlich adoptierte Tochter.

Ein unfassbarer Tod, der die Medien noch länger beschäftigen wird.

Für die Angehörigen und Außenstehende bleibt die stumme Frage nach dem „Warum?“ im Raum stehen.

Worte versagen.

Was bleibt, ist stille Betroffenheit.

Hunderttausende erleben jedes Jahr, dass ein geliebter Mensch stirbt, ablebt, entschläft – für immer und ewig aus dem Leben verschwindet. Für die Hinterbliebenen wird das Leben nie wieder so sein, wie es war. In ihr Buch „Liebling, du fehlst mir so“ gibt Anne-Marie Vermaat wichtige Tipps und Anregungen zum Thema Verlust, Tod und Trauer.

Es gibt keine Gebrauchsanleitung für den Umgang mit der Trauer. Weder für den Trauernden, noch für die Menschen im Umfeld des Trauernden. Den Verlust verarbeiten, Trost spenden und empfangen – all das sind sehr persönliche und einzigartige Dinge.

Lernen Sie mit dem Verlust umzugehen. Und über den Tod und den Verlust zu sprechen. „Liebling, du fehlst mir so“ hilft Ihnen dabei.
Schenken Sie sich dieses Buch. Und gönnen Sie sich die Zeit es zu lesen.

Dieser Ratgeber mit vielen sehr persönlichen Erlebnisberichten wird Sie trösten.

Das Buch kostet 12,90 Euro.

Vertrieb in Deutschland über Ulla Jockweg-Kemkes.

Früher trug man zum Zeichen der Trauer ein schwarzes Band (Trauerflor) oder schwarze Kleidung. Mittlerweile ist schwarze Kleidung modisch und wird zu allen Anlässen getragen. Erkennbare Trauersymbole gibt es heute kaum noch.

Die Trauer ist unsichtbar geworden.

Um die Trauer für Mitmenschen wieder sichtbar zu machen, wurde die Trauerbrosche entworfen. Wenn Sie die Trauerbrosche tragen, signalisieren Sie anderen Ihren Schmerz. Sie haben einen Verlust erlitten – Sie trauern und brauchen Trost.
Sichtbare Trauer spendet vielen Menschen mehr Trost. Und vielleicht werden auch Sie dann sehr persönliche tröstende Worte und Gesten erfahren, die Ihren Schmerz lindern.

Die Trauerbrosche kostet 9,90 Euro.

Vertrieb in Deutschland über Ulla Jockweg-Kemkes.

Der TÜV Nord hat das Krematorium Flensburg als eines der ersten Krematorien in der Bundesrepublik mit einem Qualitäts-Siegel „Kontrolliertes Krematorium“ ausgezeichnet.

Das Siegel ist drei Jahre lang gültig und zeichnet Einrichtungen aus, die hochwertige Dienstleistungen bieten sowie ethische Grundsätze einhalten.

Pro Jahr werden ca. 2.700 Feuerbestattungen durchgeführt. Das entspricht ca. 85 % aller Bestattungen im Raum Flensburg.

Mit der Auszeichnung gehört das Flensburger Krematorium zu den führenden Einrichtungen in Deutschland, von denen es ca. 150 gibt.

Link-Verzeichnis

Ab heute finden Sie in diesem Blog auch ein kleines Link-Verzeichnes mit interessanten Hinweisen auf weitere Seiten im Internet.

Sie haben eine Seite zum Thema ins Netz gestellt und möchten gern erwähnt werden? Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

WALHALLA steht für die Kompetenz, Praxisnähe, Aktualität und Zuverlässigkeit seiner Fachinformationen und Seminare in den Bereichen Soziale Arbeit heute, Öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Bundeswehr. Einen Ratgeber möchte ich hier vorstellen:

Richtig handeln im Trauerfall

Richtig handeln im Trauerfall

Kurzbeschreibung

Praktische Hilfe für Hinterbliebene

Sterbefälle bringen nicht nur Leid, sondern verursachen auch Kosten. Dieser Ratgeber hilft, richtig zu handeln und zugleich Kosten zu sparen.

  • Wie kann ich zu Lebzeiten Probleme nach meinem Tod vermeiden?
  • Wer bezahlt die Beerdigung?
  • Was ist mit der Mietwohnung?
  • Braucht man immer einen Erbschein?
  • Fällt Erbschaftsteuer an, wie ist sie zu mindern?
  • Was ist wichtig bei Nachlass-Teilung und Pflichtteil?
  • Wie funktioniert das Testament zugunsten behinderter Kinder?
  • Was ist zu beachten im Umgang mit dem Beerdigungsinstitut, der Bank, den Versicherungen und dem Nachlassgericht?

„Schließt eine große Informationslücke, zumal es kaum öffentliche Stellen gibt, die bei einem Trauerfall umfassend Rat erteilen.“ Sozialrecht + Praxis

Pressestimmen

„Ein Buch, das nicht erst in der Hektik nach einem Todesfall gelesen werden sollte.“ Katholisches Sonntagsblatt

„Das Buch schließt eine große Informationslücke, zumal es kaum öffentliche Stellen gibt, die bei einem Trauerfall umfassend Rat erteilen.“ ilco Praxis

„Gute Information für eine schwierige Lebenslage, in der oft eine echte Informationslücke herrscht.“ ekz – Informationsdienst für Bibliotheken

Autoreninformation

Günter Mayer, Justizoberamtsrat i.R., war Rechtspfleger beim Vollstreckungsgericht Kaiserslautern und Dozent an der FH Schwetzingen, einer Hochschule für Rechtspflege. Er verfügt über das Fachwissen und die nötige Erfahrung in allen Fragen des Nachlassrechts. Erfolgreicher Fachautor.

Patrick Swayze ist tot

Nach langem Kampf gegen den Krebs ist Patrick Swayze am 14.09.2009 in Los Angeles gestorben.

Viele Menschen, so auch ich, haben ihn als Johnny in „Dirty Dancing“ in Erinnerung. „Fackeln im Sturm“ oder „Ghost“ sind weitere Beispiele seines Schaffens.

Wer eine Kondolenz hinterlassen möchte, kann dies unter anderem unter  http://patrick-swayze.e-bestattungen.de tun.

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